Nächtigen mit dem Kinde (II)

Nächtigen mit dem Kinde (II)

Nächtigen mit dem Kinde (II)

Ein Stück zwischen Drama und Komödie, all-abendlich (mit leichten Variationen) aufgeführt. 2. Teil
(hier gehts zum 1. Teil)

Zweiter Akt: Nächtliches Intermezzo

Ich unterscheide bei meiner Tochter zwei Arten von nächtlichem Erwachen. Die eine kündigt sich abends beim Einschlafen schon an … Die kleine Maus ist unruhig, will nicht richtig trinken und dämmert dann langsam weg, bleibt dabei aber körperlich unruhig. Da weiß man schon: In 1-2 Stunden ist die Maus spätestens wieder wach. Ich bereite in diesem Fall einfach schon abends ein neues Fläschchen vor und bleibe meistens so lange wach, bis die kleine Maus auch wieder wach wird.  Dieser Fall ist vollkommen harmlos und mit wenig Stress verbunden, wenn man nicht gerade totmüde auf die Schlafstatt gesunken ist, und einfach nur noch schlafen will. Ganz anders verhält es sich da in jenen Nächten, Read more

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Nächtigen mit dem Kinde(I)

Nächtigen mit dem Kinde(I)

Nächtigen mit dem Kinde (I)

Ein Stück zwischen Drama und Komödie,
all-abendlich (mit leichten Variationen) aufgeführt.

Dramatis Personae:

  • „Die Mutter“ alias „Sie“ oder auch „meine Frau“
  • „Das Kind“ (4 Monate) alias „die Tochter“, „dat Blaach“, „Nachwuchs“ oder „Lea“
  • „Der Hund“ alias „Loki“, „das Vieh“ oder „Zunge aus dem Dunkeln“
  • „Der Vater“ alias „Ich“, „der Dicke“ oder schlicht „Er“

Prolog:
Die Schlafenszeit

Selten leitet sich eine Situation totalen beiderseitigen Unverständnisses zwischen mir und meinem Gegenüber so harmlos ein, wie mit dem mir zu Ohren gebrachten Satz:
„Es ist schon 20 Uhr 30, muss Lea nicht ins Bett?“ Read more